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Die Besichtigungen in der Umgebung des Hotels : |
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EINE AUSERGEWÖHNLICHE GEOGRAPHISCHE LAGE
In einer sehr ruhigen Straße, im Herzen von Saint-Germain des Prés, vor seiner Türe die Straßen : Rue de Rennes, Rue de Babylone, Rue du Bac, die Boulevards Saint-Germain und Raspail, Rue de Sèvres, Rue de Grenelle
und Rue du Cherche-Midi...
FÜR BESICHTIGUNGEN UND EINKÄUFE
Einige Minuten zu Fuß entfernt, die Museen Louvre,
Orsay, Rodin, das Carré Rive-Gauche (Antiquitäten),
die Quais und ihre Antiquariatsbuchhändler,
der Platz Saint-Sulpice und seine Kirche,
der Garten von Luxembourg, bieten den Touristen und Spaziergängern eine Vielzahl von Möglichkeiten,
die vielseitigen kulturellen Facetten einer historischen Stadt zu entdecken.
Die großen Kaufhäuser, die Rue de Rennes, Rue de Sèvres,
Rue du Bac sind ideal für einen Schaufensterbummel
und warum soll man nicht in Versuchung führen lassen.
FÜR DIE GESCHÄFTE :
Die Ministerien, die Botschaften,
die Nationalversammlung und der Senat,
die UNESCO, das Viertel der Verleger,
das Viertel Montparnasse...
Und Nur 10 Min. entfernt von Porte de Versailles
das größten Messegelände von Paris |
Die Fassade des Hotels
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| Saint-Germain des Prés

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Die Abtei wurde bereits im 8 Jahrhundert gegründet,
aber die Kirche heutigem Zustand wurde von 990 bis
1021 wiederhergestellt. Sie war bis zur Revolution ein
Ort des Liebetes und des Wissens.
Das Viertel ist das, der Künstler, der Poeten und des
kulturellen Lebens.
Das Carré Rive Gauche (Rue des Saints-Pères,
de l'Université, du Bac und Quai Voltaire)
ist von zahlreichen Antiquitätenhändlern umgeben |
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Ohne Frage das chicste der großen Kaufhäuser von Paris.
Das Bon Marché ist 50 m vom Hotel entfernt und Sie werden
dort Ihre werten Einkäufe für sich und Ihre Verwandten tätigen.
Der Conran Shop, gleich nebenan presentiert
das sehr hübsche englishe Mobiliar. |
Le Bon Marché

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Der Louvre

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Ein erster Louvre war 1200 von Philippe Auguste gegründet worden.
Aus dieser Festung wird Charles V seinen gewöhnlichen Wohnsitz
machen und dort seine berühmte "Bücherei" anlegen.
François der Erste beginnt ihn umzugestalten,
dann wird 1546 von Pierre Lescot der neue Louvre konstruiert.
Catherine von Médicis wird 1563 mit der Errichtung der Tuilerien beginnen.
Henri iV und Louis XIII werden die beiden Bauwerke fertigstellen.
Das Palais der Tuilerien wird während der "blutigen Woche"
der Stadtgemeinde großteils niedergebrannt.
Nur die Pavillons von Marsan und Flore werden wiederhergestellt.
Am 10 August 1793 wird die Große Galerie der Öffentlichkeit
zugänglichh gemacht und der Louvre wird ein Museum.
Schon unter Napoléon dem Ersten das reichste Museum der Welt,
wird er beharrlich vergrößert bis zum neuerlichen Projekt des
"Großes Louvres" welches ihm seinen Ersten Platz wiedergegeben hat.
Die komplette Instandsetzung, die Pyramide aus Glas und
Stahl des Architekten Ieoh Ming, die Eröffnung der neuen Sälle,
welche früher die Büros des Finanzministers waren,
machen es heute zum größsten Museum der Welt. |
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Das Gebäude auf dem Platz des Turmes von Nesles,
die Bibliotheque Mazarine war zuerst ein College
gewesen welches dank einer Spende von
Kardinal von Mazarin gegründet wurde.
Das Institut gegründet von der Konvention 1795
wurde 1805 von Napoléon dem Ersten auf
seinem heutigen Platz transferiert.
Es umfaßt fünf Akademien :
* Die Französische Akademie (Académie Française)
gegründet 1635 von Richelieu,
* Die Akademie der Inschriften und schönen Briefe (1663),
* Die Akademie der Wissenschaften (1666),
* Die Akademie der schönen Künste (1803),
* Die Akademie der ethischen Wissenschaften und der Politik (1832).
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Das Institut

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Das Museum Orsay

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Der Bahnhof von Orsay wurde Ende des 19 Jahrhunderts
auf den Ruinen des früheren Palastes, welcher 1871
von der Bevölkerung niedergebrannt wurde, errichtet.
Außer Betrieb seit langer Zeit, wurde 1977 entschieden,
den Bahnhof in ein Museum des 19 Jahrhunderts umzuwandeln.
1986 wurde das Museum von Orsay feierlich eröffnet.
Man findet dort Malereien, Skulpturen, dekoratife Kunst und
architektonishe Stücke von der Zeit zwischen 1848 bis 1890. |
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Erbaut 1721 von Courtonne für den Marshall
von Montmorency-Luxembourg wurde es ebenfalls
das Eigentum von Talleyrand.
1935 wird es der Sitz des Ratspräsidiums und
dann 1959 Residenz des Premierministers. |
Das Hotel von Matignon

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Das Museum Rodin

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Das frühere Hotel Biron, welches im 19 Jahrhunderts
ein Kloster war, wird am Anfang dieses Jahrhunderts,
vom Staat zu einer künstlerischen Einrichtung umgestattet.
Auguste Rodin bekommt das Wohnrecht für dieses Gebäude,
muß aber als Gegenleistung seine Kunstwerke spenden.
1925 wird es zu einem Museum umgewandelt,
inwelchem die Kunstwerke des Bildhauers
und enzückende englishe Gärten zu bewundern sind. |
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Erbaut von Maria von Médicis,
nach dem Tod von Louis XIII,
wird es danach ein Kloster.
Heute ist es der Sitz des Senates.
Die Gärten, lieblich angelegte Terassen,
ein großes Loosserbecken und zahlreiche Statuen
regen zu entdeckungsreichen Spaziergängen an.
Die große Grünfläche wird von vielen Kindern besucht,
aber auch von vielent Touristen und Studenten
des angrenzenden Quartier Latin (lateinisichen Viertels) |
Der Luxembourg

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Saint-Sulpice

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Der Platz Saint-Sulpice ist ausgestattet mit einem
hübschen Brunnen, erreichtet 1844 von Visconti
und dekoriert mit den Statuen der vier Bishöfe und
gleichzeitig Schriftstellern Bossuet, Fénelon,
Massillon und Fléchier.
Die Kirche wurde im 17 und 18 Jahrhundert erbaut.
Ihre Innendekoration wurde von zwanzig Künstlern gestattet,
unter ihnen Delacroix.. |
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Der Turm Montparnasse wurde 1973 fertiggestellt
und überragt Paris mit seinen 209 Metern.
Er bringt in 52 Etagen Büros unter und die 56 und 59
Etage können besichtig werden.
In der 56 Etage befinden sich eine Bar
und ein Restaurant, welche eine Panoramasicht
über Paris, insbesondere über das Invalidenviertel
und Champ de Mars, bieten.
Das Viertel Montparnasse ist reich an Cafehäusern
und Restaurants, das Leben dort ist sehr rege
und es erinnert an die Künstlerwelt von Montparnasse,
man fühlt sich den Malern (Modigliani, Chagall...),
den Musikern (Stravinski, Satie...) und den Poeten
(Breton, Cocteau...) sehr nahe. |
Montparnasse

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Das Hotel des Invaliden

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Das Hotel des Invaliden wurde von Louis XiV erbaut,
um die verletzten Soldaten zu pflegen und unterzubringen.
Im Dom dieses großortigen libäudes befindet sich die
Grabstätte von Kaiser Napoléon dem ersten, dessen sterbliche
Überreste 1840 von Prinz von Joinville von
Saint Helene in den Invalidendom gebracht wurden.
Die Kirche Saint-Louis-des-Invaliden ist dekoriert mit
zahlreichen Fahnen, besiegter legner.
Das Hotel des Invaliden beinhaltet ebenfalls :
* Das Armeemuseum,
* Das Museum der Reliefpläne,
* Das Museum der zeitlichen Reihenfolge der Befreiung.
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Erbaut 1722 von der Herzogin von Bourbon,
Tochter von Louis XIV, es wurde danach von
Louis XV vergrößert. Napoléon hat dort,
an der Seite der Seine, eine Fassade hinzugefügt
um mit der griechischen Säulenreihe der Kirche
von Madeleine, die ihm an der Hinterseite
des Platzes der Eintracht gegenüber steht,
zu harmoniren.
Sitz des Fünfhundert-Rates unter den Revolution,
dann Legislatifkörper unter der Restauration,
ist es heute der Sitz der Nationalversammlung.
Es umfaßt das Hotel von Lassay, welches ist
die Residenz des Präsidenten der Nationalversammlung. |
Das Palais Bourbon

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Der Eiffelturm
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Konstruiert von Gustav Eiffel für die Weltausstellung 1889,
läste er Diskussionen Für und Gegen ihn aus. Seine 300 Meter Höhe,
machen im zum höchsten Gebäude der Welt.
1909 wäre er beinahe zerstört worden, dient aber
heute als auch als Radiosendestation.
Die Fernsehnantenne platziert 1957 hat ihn auf 320,75 Metern erhöht.
Der Besuch des Eiffelturms mit seiner großortigen Aussicht
(vershiedene Perspektiven aus jeder Etage) ist daher für jeden
Touristen obligatorisch.
Man findet dort ein Restaurant, Boutiquen, ein Museum und man
kann in der 3 Etage das Büro von Gustav Eiffel bewundern,
welches er sich ganz oben einrichten ließ. |
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Erbaut unter Louis XV um offiziere und Edelmänner auszubilden. Sie beendet die Champ de Mars,
welche an den Eiffelturm grenzt.
Sie ist heute der Sitz der Militärhochschule und
der Hochschule der Nationalverteidigung.
Gegenüber, durch ¨berqueren der Avenue von
Suffren können Sie das "Schweizer Dorf" entdecken,
welches ein bekannter Ort, für Antiquitäten,
von Paris ist. |
Die Militärschule

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Das Museum der Legion der Ehre

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Sitz der Justizministeriums der Legion der Ehre,
bewacht dieses Museum die Schätze der französichen Geschichte.
Beim Besichtigen dieses Museums,
rollt sich die ganze Geschichte Frankreichs
vor den Augen des aufmmerksamen Besuchers auf |
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Die Antiquariatsbuchhändler
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